Das Libretto

Die Erzählung „Das kleine Fräulein So-La-La“ schildert in vierzehn  Büchern  die Erlebnisse  eines Mädchens,  dessen Dasein von einem unüberhörbaren Makel   überschattet wird.

Prolog:

In ihrer äußeren Erscheinung  unterscheidet das Fräulein „So-La-La“  wenig von anderen Mädchen, deren Alter sich an den Fingern einer Hand abzählen lässt.    Sie ist schmal wie eine Scheibe Brot, wiegt weniger als ein Sack Hühnerfedern und passt aufrecht unter jeden Küchentisch, ohne mit dem Kopf anzustoßen.  Sobald sie jedoch den Mund öffnet, gerät sie in die schlimmsten Verwicklungen. Ihrem  hellwachen Geist  steht  eine  auffällige Zunge im Weg,  die sich darin gefällt,  mit Worten  Unheil zu stiften.   Die Versuche, den Clown in ihrem Mund zur Vernunft zu bringen,  bilden die Rahmenhandlung zu einer Geschichte, in deren Verlauf  das Fräulein „So-La-La“  tief ins Getriebe der Welt blickt.

Buch 1) Die Geschichte…
wie das kleine Fräulein „So-La-La“ den verrückten Clown in ihrem Mund überlistet und einen neuen Namen bekommt

Die Zunge des Fräuleins „So-La-La“  entpuppt sich als verrückter Clown, dem es einen Heidenspaß bereitet, den Namen seiner Besitzerin in Unordnung zu bringen. Als wäre das nicht schon Unfug genug, verdreht sie   jedes Wort  zu  einem wirren Buchstabensalat.
Da findet sich ein A, wo keines hinpasst. Da hört man ein O, wo keines sein soll.  Da hofft man vergeblich auf ein S, wo es gebraucht wird.
Schnell sind die  hochgezogenen Augenbrauen, gestreckten Zeigefinger und mitleidigen Stimmen mit klugen Ratschlägen zur Stelle.
Mit Unterstützung  der Großmutter gelingt es dem Fräulein „So-La-La“,   den Störenfried in ihrem Mund  zu überlisten.
Eine kleine Verschiebung in  der Betonung der Silben verkehrt  die  Bedeutung des Spottnamens  ins Gegenteil.  Plötzlich steht er nicht mehr für das Unzulängliche, das den Erwartungen nicht entspricht, sondern für das Anderssein, das auf ungewöhnliche Weise überrascht.

Buch 2) Die Geschichte…
wie das kleine Fräulein „So-La-La“ aus dem Spiegel in die Welt lacht und dabei ihr Tüpfelchen entdeckt

Beim Malen vergisst das Fräulein  „So-La-La“   den    verrückten Clown in ihrem Mund, der bei jedem Wort stottert, als würde er über Steine stolpern.   
Ein unscheinbarer Strich, der  auf dem Zeichenblatt  auftaucht, bringt das Fräulein  „So-La-La“ ins Grübeln.   Für sich allein  betrachtet kann er  alles Mögliche sein.   Ein verirrter Sonnenstrahl nicht weniger als beliebiger Grashalm. 
Als die Mutter dem Strich einen Punkt aufsetzt und ihm zu seiner Bedeutung  verhilft,  fühlt sich  das Fräulein  „So-La-La“  benachteiligt.    
Ein Blick in den Spiegel  beweist ihr, dass der Neid auf den Strich unbegründet ist.  Sie besitzt das begehrte Tüpfelchen seit ihrer Geburt.

Buch 3) Die Geschichte…
wie das kleine Fräulein „So-La-La“ das Geheimnis lüftet, wer jeden Morgen die Sonne über den Horizont am Himmel hochzieht 

Nach außen führt die Mutter  des Fräuleins  „So-La-La“  das unauffällige Leben einer  Krankenschwester, die frühmorgens das Haus verlässt und mit Einbruch der Dunkelheit zurückkehrt.  . 
Durch Zufall  kommt dem Fräulein „So-La-La“  die Geschichte einer Zauberfee zu Ohren,   die  morgens  die Sonne über den Horizont  am Horizont hochzieht und abends den Himmel verdunkelt.
Auffälligerweise hängen die Arbeitszeiten der Mutter hängen eng mit dem  Lauf der Sonne zusammen.    
Als das   Fräulein „So-La-La“  erkennt wie wichtig die Arbeit der Mutter für die Welt ist,  fällt es ihr leichter,  sich morgens von ihr zu verabschieden.

Buch 4) Die Geschichte…
wie das  Fräulein „So-La-La“ herausfindet, dass ein dünnarmiger Buchhalter das schwerste Gewicht der Welt in den Himmel stemmt

Tagsüber verdingt  sich der Vater des Fräuleins „So-La-La“ als biederer Buchhalter.  Mit  Einbruch der Dunkelheit  verbarrikadiert  er sich   in der Dachkammer des Hauses, wo er über seinen Akten brütet,  bis der Mond hoch  am Himmel steht.  
Als er eines Tages verspätet aus dem Büro nach Hause kommt,   bleibt  der Himmel schwarz.     
Das Fräulein „So-La-La“ beginnt  zu ahnen, welches Geheimnis     sich in der  schweren Aktentasche verbirgt, die der  Vater Tag für Tag  die Treppe hochschleppt.  Ein Streit bringt die Wahrheit ans Licht.  Der Vater ist mehr als ein dünnarmiger Buchhalter, der endlose Zahlenkolonnen an seinem Schreibtisch zusammenrechnet.   Er stemmt jeden Abend das schwerste Gewicht der Welt zum Himmel hoch.    

Buch 5) Die Geschichte…
wie das  Fräulein „So-La-La“ lernt, welche Bedeutung das „Kleine Glück“ hat und ihre Mutter einen Tellerkrieg gewinnt

Das Entsetzen des Fräuleins „So-La-La“  ist groß, als  sie    von einem  gefährlichen  Vorzimmerdrachen erfährt, der im Büro ihres Vaters sein Unwesen treibt.   
Während sie um sein Leben   fürchtet,   hegt  die Mutter einen ganz  anderen Verdacht. Sie  zettelt einen  zerstörerischen   Tellerkrieg an, der die Küche in einen Scherbenhaufen verwandelt. 
Auf der Flucht vor  explodierenden  Suppentellern  und  tieffliegenden  Bratpfannen erfährt das Fräulein „So-La-La“  vom Wert des „Kleinen Glücks“.   Auf den ersten Blick erscheint es winzig klein.  Aber wenn es verloren geht, hinterlässt es   eine Lücke von der Größe eines Riesen.
Mit diesem Wissen trägt das Fräulein „So-La-La“   entscheidend  dazu bei, dass die Mutter den Tellerkrieg gewinnt.

Buch 6) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ die wahre Natur der Großmutter entdeckt und mit der Erfindung einer Zeitabkürzungsmaschine die Fliegenzeitrechnung beendet 

Schon lange schwant dem Fräulein  „So-La-La“ der Verdacht, dass bei einer Großmutter, die Zigarren pafft und likörgetränkten Kaffee schlürft,   nicht alles mit rechten Dingen zugeht.   
Nachdem sie das fehlende Beweisstück über die wahre Natur ihrer Großmutter entdeckt hat, verleidet  ihr  die Fliegenzeitrechnung das Leben.  Mit Hilfe einer von ihr erdachten Zeitabkürzungsmaschine  schlägt sie der Langeweile ein Schnippchen.  Plötzlich  rasen die Stunden wie im Flug an ihr vorbei.  
Kurz danach wird  das Fräulein  „So-La-La“  auf einen  Riesen in ihrem Kopf aufmerksam,  der stark genug ist,     Berge zu versetzen.    Mit seiner Unterstützung gelingt es  ihr,  das Rätsel zu lösen, wie die Farbe in die Welt gekommen ist.

Buch 7) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ die Mutter mit den allerschlimmsten Fragen von den Beinen holt und ein Mundtotmacher sie zum Schweigen bringt

Im Kampf gegen   gestreckte  Zeigefinger, hochgezogene Augenbrauen und mitleidige Stimmen denkt sich das   Fräulein  „So-La-La“   allerschlimmste  Fragen aus, deren  Beantwortung die klügsten Köpfe ins Stottern bringt.  
Was  zur Abwehr lästiger Plagegeister  gedacht ist,  gerät schnell   außer Kontrolle.    Mit ihren Fragenattacken  treibt das Fräulein „So-La-La“ auch Wohlgesinnte an den Rand des Wahnsinns.  Als sie  die eigene Mutter von den Beinen zu holt,  stoppt die Großmutter  das unselige  Treiben mit einem Mundtotmacher.    
Mit einbetonierter Zunge wird   das Fräulein „So-La-La“  Augenzeuge einer schaurigen Operation auf dem Küchentisch.   
Ein Mechaniker, der ihrer Großmutter zum Verwechseln ähnlich  sieht,  macht sich  am offenen Schädel  einer Puppe zu schaffen.    Nach getaner Schraubarbeit blitzt ein winziges Zahnrädchen zwischen seinen Fingern auf.
Als die Wirkung des Mundtotmachers nachlässt,  kann sich  das  Fräulein „So-La-La“  an keine einzige ihrer allerschlimmsten  Fragen mehr erinnern.   
Ein   kleines  Zahnrädchen, das  unter dem Küchentisch  zum Vorschein kommt  führt ihr vor  Augen, was wirklich passiert ist.

Buch 8) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ im Treppenhaus der Unsichtbarkeit zum Opfer fällt und ihre Puppe ein Herz bekommt

Völlig unerwartet löst sich das Fräulein „So-La-La“     im Stiegenhaus  vor den Augen der Großmutter in Luft auf.  Obwohl ihre Unsichtbarkeit von kurzer Dauer ist,  wird sie   von schrecklicher Eifersucht geplagt.  Noch schlimmer ergeht es den Puppen, denen das Fräulein „So-La-La“  auf der Suche nach einem Herz, das in ihrer Brust schlägt,   die Wattefüllung aus dem Bauch schneidet.   
Die  entsetzte Mutter beauftragt  einen Puppendoktor mit der Reparatur der geschundenen Kreaturen. 
Das Fräulein „So-La-La“ erkennt in ihm die Ursache für ihre vorübergehende Unsichtbarkeit und  vertreibt ihn aus dem Haus.
Das entschlossene Einschreiten der Großmutter beendet den Spuk.  Sie  bringt  dem Fräulein „So-La-La“   einen Zauber bei, der bei richtiger Anwendung das Herz einer Puppe zum Schlagen bringt.

Buch 9) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ Captain Feelgood begegnet und dem schlimmsten aller Feinde ins Auge blickt

Der Blick in den Spiegel stimmt  das Fräulein  „So-La-La“  mit jedem Tag unglücklicher.   Ihr Spiegelbild strotzt vor hässlichen Fehlern.  
In ihrer Not ruft   die Mutter  Captain Feelgood, der mit seiner „Mybody“  über die Weltmeere segelt,  um Hilfe.   
Die erste Begegnung mit ihm  endet für das Fräulein „So-La-La“  enttäuschend.    Durch Zufall   strandet sie   in einer Hafenkneipe,  in der  ein unansehnlicher Zwerg  Angst und Schrecken verbreitet.   
 „Ich habe dem schlimmsten aller Feinde ins Auge geblickt. Und bei  Gott. Ich stünde nicht, wenn ich nicht gesiegt hätte.“,  donnert die Stimme von Captain Feelgood  über die Seemänner, die an den Tischen sitzen, hinweg.   Als es das Fräulein „So-La-La“  wagt, ihm zu widersprechen,   zwingt  er  sie zu einem  Kampf  mit ihrem schlimmsten Feind.      
Nach hartem Kampf besteht das Fräulein „So-La-La“ die Prüfung.   Fortan   blickt sie mit der gleichen Zuversicht in den Spiegel,    mit der   Captain  Feelgood über die Meere segelt.

Buch 10) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“  beinahe den Weltuntergang heraufbeschwört und auf die giftigste aller Schlangenarten  trifft

Als eine fiebrige  Erkältung das Fräulein  „So-La-La“  dazu zwingt,   das Bett zu hüten,  glaubt sie,  den Weltuntergang ausgelöst zu haben.  Tatsächlich  überschlagen sich in den  Nachrichten die Ereignisse.    Am Nordpol schmelzen die Eisberge.    In Afrika beginnen die Wüsten zu glühen.  Und in der Karibik treten die Ozeane über die Ufer.  Von der  herbeigeeilten Großmutter  erfährt das Fräulein „So-La-La“  wie es den Motoren gelungen ist, die  wahre Geschwindigkeit der Welt unsichtbar zu machen.
Mit dem Abklingen ihrer Fieberkurve, verschwindet auch   der  Weltuntergang  wieder  aus den Nachrichten.
Nach ihrer Genesung unternimmt  das Fräulein „So-La-La“ einen Einkaufsbummel, wo sie  auf die giftigste aller Schlangenarten trifft.  
Als  sie  im Supermarkt  mit einem vollen Einkaufswagen zur Kasse fährt, steigt  sie vor den Augen eines begeisterten Publikums  zum virtuosen Dirigenten  eines außergewöhnlichen Orchesters auf.

Buch 11) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ einem hinkenden Zwerg begegnet, der langsam im Kreis läuft und vor dem es trotzdem kein Entkommen gibt

Vom lästigen  Tick-Tack ihres Weckers aus dem Schlaf geweckt, begegnet das Fräulein „So-La-La“   einem seltsamen Zwerg.   Durch eine Laune der Natur ist ihm ein Bein  kurz und das andere  lang gewachsen.   Obwohl er im  Kreis läuft und  kaum von der Stelle kommt,  kann ihm niemand entkommen.  Nach dem ersten Schrecken versöhnt sich das Fräulein „So-La-La“ mit dem sonderlichen Zwerg,  der auf den Ziffernblättern der Uhren im Kreis läuft.
Denn er sorgt dafür,  dass jeder seinen Platz auf der Welt bekommt, wenn die Reihe an ihm ist und ihn niemand länger behält, als es ihm zusteht.  
Als das Fräulein „So-La-La“ nach diesem Aufeinandertreffen den Zustand ihrer Großmutter genauer  unter die Lupe nimmt,  entdeckt sie Besorgniserregendes.  Mit den unzähligen  Falten im Gesicht  erinnert  sie an einen schrumpeligen Apfel, der vor langer Zeit vom Baum gefallen ist.  Und manche Stellen an ihr sehen aus, als müssten sie bereits  dringend zur Reparatur.
Vorsichtshalber beschließt das Fräulein „So-La-La“  mit leerem Magen ins Bett zu schlüpfen,  um kein  Gramm zu viel auf den Hüften zu tragen, das ihrer Großmutter den Platz auf der Welt streitig macht.

Buch 12)  Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ den Zauber entdeckt, der alle Geschichten der Welt erzählt und den Mittelpunkt der Welt findet

In der  Gesellschaft der Bücher verfliegt dem Fräulein „So-La-La“   die Zeit in Windeseile.  Aber bei aller Begeisterung quält sie eine Frage.   Geben die Geschichten in den Büchern  wirklich alle Geheimnisse preis?  Oder behalten sie das Beste für sich selbst?
Das Fräulein  „So-La-La“   beschließt,  mit eigenen Augen   zu sehen,  was die Geschichten sehen.    Seltsamerweise sind sie  wie vom Erdboden verschluckt, sobald sie ein Buch aufschlägt.   Stattdessen grinst ihr eine fetter Wurm ins Gesicht,  der sich behäbig durch die Seiten schlängelt.
Durch die  Großmutter erfährt  das  Fräulein „So-La-La  von einem Zauber,  der die Geschichten zwingt, alle Geheimnisse preiszugeben, ohne ein einziges Wort für sich zu behalten.
Danach bleibt noch Zeit, um ein weiteres Rätsel zu lösen.
Als das Fräulein „So-La-La“  auf einem Bein balancierend das Gleichgewicht hält,  entdeckt sie den Mittelpunkt der Welt.    Er ist  weniger  als eine Armlänge von ihr entfernt.

Buch 13) Die Geschichte…
wie das Fräulein „So-La-La“ erfährt, dass der Zufall die Welt regiert und man trotzdem keine Angst haben muss

Im  Leben des Fräuleins „So-La-La“   geschieht alles zu ihrem Besten.   Nach dem Willen der Mutter bleibt nichts dem Zufall   überlassen, bis ein heimtückisches Fieber ihre   ehrgeizigen Pläne durchkreuzt.  
Überfallsartig hängt das Leben des Fräuleins  „So-La-La“ an einem seidenen Faden.  Der Zufall rettet ihr das Leben.  Sein Eingreifen öffnet  den Blick auf seinen wahren Charakter. Mit dem gleichen Fleiß, mit dem er ein Leben verschont, verschwendet er ein anderes.
Nach ihrer Genesung   entscheidet sich  das  Fräulein  „So-La-La“     mit der gleichen Zuversicht zu leben wie die Fische im Wasser, die Schmetterlinge in der  Luft und die Mäuse unter der Erde.     Denn nicht alle Fische werden mit einem Haken aus dem Wasser gezogen.  Nicht jeder Schmetterling endet im Schnabel eines Vogels. Und die meisten Mäuse entkommen dem Hunger der Katzen.

Buch 14) Die Geschichte…
wie dem  Fräulein „So-La-La“ ein schlimmes Unglück widerfährt und nichts so bleiben kann wie es ist

Tage, die es eigentlich nicht geben dürfte, gleichen in ihrem Kern Wetterstürzen,  Heuschreckenschwärmen oder Finanzamtbescheiden.  Sie kündigen ihr Kommen nicht an, sondern fallen aus heiterem Himmel über ihre Opfer her.
Der Tag, an dem das Herz der Großmutter aufhört zu schlagen,  ist einer davon.  Über Nacht  wird es still in der Welt des Fräuleins  „So-La-La“.  
Inmitten des größten  Schmerzes  kommt ihre Zunge zur Vernunft.  Plötzlich ist sie kein verrückter Zirkusclown mehr, der  seiner Besitzerin jedes Wort im Mund verdreht.   Alle Buchstaben  sitzen genau dort, wo sie hingehören.     
Am Ende  erfüllt sich das Vermächtnis der Großmutter. Ihr Herz ist  nicht wirklich  verstummt.  Es schlägt für das Fräulein „So-La-La“ an einem anderen Ort weiter.   

Epilog:

Bei allen Ereignissen verliert das Fräulein „So-La-La“ nie   die   Zuversicht, so zu sein wie die   Geschichten, die in den Büchern um die Welt reisen. 
Das Ende ist kein wirkliches Ende.     Man muss nur die Seiten zurückzublättern.  Schon  beginnt  die    Reise  von neuem.